Freitag, 1. Oktober 2010

Ethik E1 - Stundenprotokoll vom 29.09.2010

Zu den Videos „Julian wird zum Mönch“ von letzter Stunde:

Aufgeben:

- Familie
- Freizeit
- Freunde
- Haare
- Besitz
- Freiheit/Selbstbestimmung
- Glaube
- Name/Identität

Bekommen:

- Anerkennung
- Kampfgeist
- Selbstbeherrschung
- Kampfkunst
- Innere Ruhe
- Gemeinschaft
- Selbsterfüllung

5 Minuten nachdenken, bei was Menschen freiwillig auf Dinge verzichten

(Askese), früher und heute:

Ergebnisse:

- Verzicht auf Drogen

  • Diät/Ernährungsumstellung

  • Fasten

  • Vegetarismus

  • Keuschheit

  • Strenge Gläubigkeit

Thema Freundschaft

- Lesen Seite 368/369 und aufschreiben: Voraussetzungen und Kennzeichen von

Freundschaft

Ergebnisse:

Voraussetzungen:

- Selbsteinsicht

- Freundschaft um der Freundschaft Willen

- Menschlichkeit

- Zeit

- Zuwendung und Rücksicht

- Passende Freunde


Kennzeichen:

- Stärker als Liebe

- Konstant

- Bedingungslos

- Unabhängig von Einflüssen

- kontinuierliches Wohlbefinden, nur positiv

- Verschmelzung



- Notenbesprechung


- Gleichzeitig schriftlich Aufgaben 2 und 3 auf Seite 369


Von Katharina Horvath, E1c

Freitag, 17. September 2010

Glückliche Menschen

Heute haben wir in Gruppenarbeit über Menschen geredet, die unserer Meinung nach glücklich sind. Wir sollten uns berühmte Personen aussuchen, eine kleine Zusammenfassung über ihr Leben schreiben, ihre Berufe, was sie bisher gemacht haben. Außerdem sollten wir uns überlegen, was diese Menschen glücklich macht und ob sich Glück verallgemeinern lässt.

Kriterien für das verallgemeinern des Glücks sind zum Beispiel: Gesundheit, eine glückliche Familie, Bildung, ein guter Beruf, gute Freunde, ....

Freitag, 3. September 2010

Epikur uns Seneca

Heute haben wir uns mit zwei weiteren Wegen zum Glück beschäftigt.

Epikur sieht die Erfüllung der Lust als Glückseligkeit und schliesst hieraus, dass jemand die Glückseligkeit gefunden hat, der keine Gelüste mehr hat. Auf der Suche Nach der erfüllensten aller Lüste kommt Epikur zu einem ähnlichen Ergebnis wie Aristoteles, betont allerdings mehr als er die Bedeutung der Erfüllung von Lust für das Erreichen der Eudemonia.

Senneca sieht ein naturgemäßes Leben als einzig richtigen Weg zur Eudemonia. Hierunter versteht er ein Leben in Einklang mit der Natur, was für ihn ein tugendhaftes und bescheidenes Leben bedeutet.

Mittwoch, 25. August 2010

Aristoteles Weg zum Glück

Heute haben wir uns mit der von Aristoteles als idealen Weg zur Glückseligkeit identifizierten Lebensweise der Beobachtung beachäftigt.

Hierbei haben wir festgestellt, dass die Wege der Lust und der Ehre von den meisten Menschen zwar der beobachtenden Lebensweise vorgezogen werden, diese aber letzlich nicht die gleiche Ebene von Glückseligkeit bieten können. Während die Lust selbst immer auch als Mittel zur Glücklichkeit dient und die Ehre nie ohne andere Individuen erlangt werden kann, erfährt der Beobachtende durch den Akt des Denkens, welchen er jederzeit alleine und nur seiner selbst Willen in der Lage Glückseligkeit zu erlangen.

Einschränkend gesteht Aristoteles allerdings ein, dass eine beobachtender Lebensstil nur möglich ist, wenn die menschlichen Grundbedürfnisse erfüllt sind.

Hausaufgabe:

Lesen Sie den zweiten Aristoteles Text und beantworten Sie hierzu Aufgabe 1 und 2.

Donnerstag, 19. August 2010

Wunschlos Glücklich

In unserer ersten Stunde haben wir uns mit der antiken Vorstellung von Glückseligkeit, der Eudemonia beschäftigt. In der Antike war der Zustand der vollständigen Erfüllung und der Weg dorthin fest definiert. Durch das Wissen um die Kardinaltugenden (Plato/Sokrates) bzw durch deren freiwillige Befolgungen (Aristoteles) konnte ein Mensch vollständige Erfüllung erlangen. Später wurden einzelen dieser Kardinaltugenden herausgestellt und über die anderen Tugenden erhoben.