In unserer ersten Stunde haben wir uns mit der antiken Vorstellung von Glückseligkeit, der
Eudemonia beschäftigt. In der Antike war der Zustand der vollständigen Erfüllung und der Weg dorthin fest definiert. Durch das Wissen um die
Kardinaltugenden (Plato/Sokrates) bzw durch deren freiwillige Befolgungen (Aristoteles) konnte ein Mensch vollständige Erfüllung erlangen. Später wurden einzelen dieser Kardinaltugenden herausgestellt und über die anderen Tugenden erhoben.
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